Kindgerechte Videos und Materialien zum Notruf: 144 Rettung, 133 Polizei und 122 Feuerwehr – für Familien und pädagogische Einrichtungen.
Onni hat noch viel vor! Schon bald warten spannende neue Projekte mit Feuerwehr, Bergrettung, Wasserrettung, Polizei, und weiteren Helfern auf dich. Bleib dran und schau regelmäßig vorbei!Erstmals entsteht ein gemeinsames Bildungsprojekt mit Kindern für Kinder, das wichtige Bereiche rund um Notruf, Hilfe holen und richtiges Handeln miteinander verbindet. Mit dabei sind Rettung, Feuerwehr, Polizei, Bergrettung mit Lawinen- und Suchhundestaffel, Wasserrettung, ÖAMTC Flugrettung, Leitstelle Tirol, Tirol Kliniken Innsbruck mit dem Programm "Kids Save Lives" und der fachlichen Unterstützung von Notfallmanagement DGKP Erwin Adrigan, engagierte Sponsoren. Videoproduktion durch AW-Media.
Das Projekt vermittelt Kindern nicht nur, was sie im Notfall tun können, sondern gibt ihnen auch echte Einblicke in die Arbeit der Einsatzorganisationen: Wie läuft ein Einsatz ab? Wer kommt, wenn ich den Notruf wähle? Welche Aufgaben haben Rettung, Feuerwehr, Polizei oder Bergrettung? Und was passiert eigentlich im Hintergrund?
So wird Hilfe für Kinder verständlich, greifbar und weniger fremd. Mit echten Einsatzkräften, realistischen Situationen, kindgerechten Videos und passenden Materialien entsteht Wissen, das im Ernstfall Sicherheit geben kann. Kinder früh stärken, ihnen Wissen vermitteln und ihnen zeigen: Auch ich kann helfen.
Kinder können so viel mehr, als wir ihnen oft zutrauen.
Auch Kinder können plötzlich in eine Situation kommen, in der sie reagieren müssen – zu Hause, unterwegs, bei den Großeltern oder beim Spielen. Ein Unfall passiert, jemand braucht Hilfe – und manchmal ist es gerade Mama, Papa, Oma, Opa oder eine andere vertraute erwachsene Person, die plötzlich selbst nicht mehr helfen kann.
Genau deshalb sollten Kinder von klein auf lernen, Situationen zu erkennen, Hilfe zu holen und zu handeln. Nicht mit Angst, sondern spielerisch, altersgerecht und so selbstverständlich wie das Lernen einer Telefonnummer oder einer Verkehrsregel.
Wer schon früh weiß, was im Notfall zu tun ist, hat im entscheidenden Moment etwas ganz Wichtiges: Sicherheit.
Mit „Hilfe holen ist nicht schwer“ möchten wir deshalb nicht nur Kinder erreichen. Wir möchten auch Eltern, Großeltern, Pädagoginnen und Pädagogen dafür sensibilisieren, wie wichtig es ist, dieses Thema gemeinsam mit Kindern immer wieder aufzugreifen und zu üben.
Und dabei beginnt Hilfe oft schon bei den scheinbar einfachsten Dingen:
Wie kann ich ein Handy im Notfall benutzen?
Wo finde ich den Notruf, wenn das Handy gesperrt ist?
Welche Nummer muss ich wählen?
Was sage ich am Telefon?
Denn das beste Wissen hilft wenig, wenn es am Grundlegendsten scheitert.
Unser Ziel ist deshalb einfach:
Kinder stark machen.
Hinschauen. Erkennen. Hilfe holen. Handeln.
Damit sie wissen: Wenn etwas passiert, kann auch ich helfen.